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Weitere Informationen 'Kennst du das Gefühl, in der Gruppe diejenige zu sein, die „aufhält"? Dein Hund braucht etwas länger, du wiederholst eine Übung – und innerlich wächst der Druck: Alle warten schon auf mich.
Genau darüber spreche ich heute: Wie du mit einem einfachen Perspektivwechsel entspannter trainierst, dich und deinen Hund realistischer einschätzt und die Balance im Gruppentraining hältst.
Wenn du glaubst, die Gruppe aufzuhalten
Vielleicht kennst du das: Du trainierst mit anderen und hast das Gefühl, du bist zu langsam, zu unsicher oder nimmst zu viel Raum ein. Du denkst, du störst.
Aber – dreh den Gedanken doch mal um.
Wie ist es für dich, wenn jemand anderes vor dir länger braucht um ans Dummy zu kommen?Regt dich das wirklich auf? Wahrscheinlich nicht. Du passt dich einfach an, nimmst Rücksicht, bleibst entspannt. Genau so sehen es meistens andere auch bei dir!
Anstatt dich also schlecht zu fühlen, wenn du glaubst, „nicht mitzuhalten“, versuch die Perspektive zu wechseln. Meistens ist es gar nicht schlimm – du nimmst nur an, dass es so ist.
Einschätzen statt zweifeln – was du und dein Hund schon könnt
Ein weiterer Punkt: Viele wissen gar nicht genau, wo sie stehen. Statt darüber nachzudenken, was du (oder dein Hund) nicht kannst, frag dich:
Was könnt ihr schon?
Im Team Jagdfieber haben wir das vereinfacht.
Wir arbeiten mit klaren Stufen, und in jeder Stufe findest du einen Trainingsplan mit einem Bingo-Board zur Wiederholung. So kannst du Schritt für Schritt nachvollziehen, welche Elemente dein Hund bereits beherrscht – und du wirst automatisch sicherer im Training.
Und falls du noch ganz am Anfang stehst: Der Einstieg beginnt im Smart Basic Kurs, der dich und deinen Hund von Grund auf vorbereitet. www.hundeschule-jagdfieber.de/dummykurs
Die Waage halten – zwischen Zeit nehmen und Zeit überstrapazieren
Ehrlichkeit mit dir selbst und deinem Hund ist der Schlüssel. Wenn du merkst, dass dich eine Situation überfordert, geh einen Schritt zurück. Nicht, weil du scheiterst – sondern weil du klug trainierst.
Gleichzeitig: Erkenne an, dass andere Hunde manchmal mehr Zeit oder mehr Dummies brauchen. Das ist nicht unfair – sondern individuell. Jeder Hund, jedes Team ist anders.
Und trotzdem: Trau dich auch in Situationen, die dich fordern. Wenn du ein bisschen Bammel hast, ist das oft das beste Zeichen dafür, dass du dich entwickelst.
Lerne, dich und deinen Hund realistisch einzuschätzen – mit Hilfe deines Trainers, deiner Gruppe oder dem Smart Basic Kurs im Team Jagdfieber.
Fazit: Perspektive, Einschätzung, Balance
Wenn du dich mal wieder „zu langsam“ fühlst:
Frag dich, wie du selbst reagieren würdest, wenn jemand anderes vor dir zu langsam wäre.
Schätze dich und deinen Hund objektiv ein – denk an das, was ihr könnt, nicht nur an das, was fehlt.
Und halte die Waage zwischen Geduld und Herausforderung. Das ist der Weg zu echtem Fortschritt – mit Gelassenheit und Freude am Training.
Deine kleine Aufgabe
Beim nächsten Gruppentraining: Beobachte dich selbst.
- Wann fühlst du dich gehetzt oder zu langsam?
- Wie würdest du reagieren, wenn jemand anderes in deiner Lage wäre?
- Und: Was kannst du daraus lernen für dein nächstes Training?
Mach daraus dein persönliches Mini-Quiz und wenn du Lust hast, tausch dich dazu im Team Jagdfieber aus.
Zum Team Jagdfieber
Viel Spaß beim Training – und bleib in deinem Tempo!




