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Weitere Informationen 'Viele melden sich gar nicht erst an. Andere zittern sich durch die erste Aufgabe und fragen sich danach, warum sie sich das antun.
Prüfungsangst im Dummytraining ist real, aber sie hat meistens eine Ursache, die man angehen kann.
Warum eine Prüfung kein Urteil ist
Eine Prüfung zeigt dir nicht, ob du gut oder schlecht bist. Sie zeigt dir, ob das, was du trainiert hast, auch unter echten Bedingungen funktioniert. Wer so auf Prüfungen schaut, nimmt ihnen einen Großteil des Drucks. Was nicht klappt, ist kein Versagen. Es ist neuer Input für das Training.
Was wirklich hilft
Lächeln klingt simpel, wirkt aber. Wer mit einem Lächeln zum Richter geht, senkt seine eigene Erregungslage, egal wie gequält es aussieht.
Die erste Aufgabe ist fast immer die schwerste. Das ist normal, auch bei erfahrenen Teams. Danach wird es meistens besser.
Wichtig auch: Herausfinden, was dir Sicherheit gibt. Nicht was alles schiefgehen könnte, sondern was du konkret brauchst, um mit einem ruhigen Gefühl reinzugehen. Für manche ist es eine saubere Fußarbeit. Für andere eine zuverlässige Abgabe. Trainiere genau das, bis es sitzt.
Deinen Hund auf dich vorbereiten
Unter Stress verhält man sich anders als im Training. Wer lauter wird, hektischer einweist oder die falsche Hand nimmt, sollte genau das auch im Training einbauen. Dein Hund soll diese Version von dir kennen, bevor er ihr zum ersten Mal in der Prüfung begegnet.
Fazit
Prüfungsangst verschwindet nicht von allein, aber sie wird weniger, je öfter man sich ihr stellt. Wer regelmäßig meldet, strukturiert trainiert und weiß, was ihm Sicherheit gibt, geht irgendwann nicht mehr trotz Nervosität in die Prüfung, sondern einfach rein.





