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Weitere Informationen 'Teil 4 der Serie: Strukturiertes und kreatives Dummytraining auf dem Spaziergang.
Es gibt einen Faktor, der dich und deinen Hund im Dummytraining entweder erfolgreich oder gestresst werden lässt. Und er hat nichts mit einer Markierung auf den Punkt oder einem Blind auf 100 Meter zu tun.
Einer der wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches und spaßiges Dummytraining ist die Frustrationstoleranz deines Hundes. Es ist nicht nur eine Nebensache zwischen all den anderen Dingen, die man trainieren sollte. Es ist die Sache, die dich in der Prüfung die Null kassieren lässt. Deshalb solltest du dich aktiv darum kümmern.
Was dich in dieser Episode erwartet
Ich gehe auf alle Trainingselemente der Frustrationstoleranz ein: Fußarbeit, Grundstellung, Aufnahme, Abgabe, Anti-Tauschen und Steadyness. Für jedes Element erfährst du, wie oft du es üben solltest, welche Aufgaben auf dem Spaziergang sinnvoll sind und was du dabei beachten musst.
Ein wichtiger Hinweis zur Steadyness
Steadyness solltest du nicht täglich trainieren. Stresshormone bauen sich langsam ab. Wer jeden Tag Stress aufbaut, macht seinen Hund langfristig hibbelig statt ruhiger. Einen Tag Stress trainieren, dann drei bis fünf Tage Pause. Auf dem Spaziergang lassen sich dabei Schüsse durch Luftballons simulieren, Verleitungen durch freilaufende Zweithunde einbauen oder Dummies ausgelegt liegen lassen, ohne den Hund draufzuschicken.
Fazit
Frustrationstoleranz ist kein Add-on, das man irgendwann hinzufügt, wenn alles andere sitzt. Sie ist die Grundlage. Wer sie auf dem Spaziergang kontinuierlich und mit Bedacht trainiert, kommt in der Prüfung weiter als jemand, der nur an Markierungen und Blinds arbeitet.
Meine Roadmap zur Podcast Episode
Hier kannst du dir die Roadmap für ein erfolgreiches Dummytraining downloaden: klick






