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Was es mit dem "Knoten ist geplatzt" auf sich hat - der Wunsch nach einfachen Lösungen im Hundetraining
Du kennst das sicherlich - diesen einen magischen Moment, wenn plötzlich alles zu klappen scheint. Der Knoten ist geplatzt, wie man so schön sagt.
Aber ist das wirklich die Lösung? Lass uns mal genauer hinsehen.
Welches Mindset du zu Baustellen im Dummytraining entwickeln kannst
Probleme im Dummytraining kannst du mit einer Baustelle vergleichen - sie lassen sich nicht immer mit einem Schlag beseitigen. Und das ist okay!
Wir sollten lernen, eine andere Perspektive einzunehmen und unser Mindset zu ändern.
Stell dir vor, du hast eine Baustelle erfolgreich abgeschlossen. Hurra! Aber was kommt danach? Das Wichtigste ist, dass du nicht nachlässt, sondern weiterhin übst und am Ball bleibst. Denn Baustellen haben die fiese Angewohnheit, wieder aufzutauchen, wenn wir nicht aufpassen.
Gibt es einfache Lösungen für das Dummytraining?
Lass mich dir eine Geschichte erzählen. Ich habe vor Kurzem einen Post in einer Dummygruppe auf Facebook gelesen. Dort berichtete jemand von seinen Problemen mit der Aufregung seines Hundes beim Dummytraining. Doch dann kam der Wendepunkt: Er fand endlich einen Trainer, der ihm helfen konnte. Und die Lösung war so einfach, ohne viel Schnickschnack oder Hilfsmittel. Seitdem muss sein Hund immer... und voilà, alles ist super. Eine Geschichte mit Happy End.
Ist das wirklich so einfach?
Ich denke nicht. Auf vielschichtige Probleme gibt es keine einfachen Antworten.
Hunde sind keine Roboter, die einfach mit 1 und 0 funktionieren. Das heißt, es gibt nicht immer eine direkte Lösung für komplexe Probleme im Dummytraining. Aber keine Sorge, ich stehe auf einfache und umsetzbare Lösungen.
Flexibel bleiben und Probleme Schritt für Schritt angehen
Sei misstrauisch, wenn dir jemand sagt, dass du nur eine Sache ändern musst und dann wird alles besser. Die Realität ist meistens komplexer. Wichtig ist, flexibel zu bleiben und nach dem Zwiebelprinzip vorzugehen. Schau dir an, was das aktuell wichtigste Problem ist, das dein Dummytraining beeinträchtigt, und arbeite dich Schritt für Schritt voran.
Knoten ist geplatzt? Ja, aber...
Manchmal haben wir das Gefühl, dass der "Knoten geplatzt" ist und das Problem gelöst wurde. Aber hier ist die Wahrheit: Es gibt keinen endgültigen Wendepunkt. Es ist eher so, dass dein Hund aktuell überrascht ist und sich vorerst an das neue Verhalten anpasst. Das Gleiche gilt, wenn ein Trainer deinen Hund führt oder wenn er mit einer neuen Aufgabe konfrontiert wird. Der Langzeiteffekt bleibt abzuwarten.
Eine Baustelle wird immer eine Baustelle bleiben
Eine Baustelle wird immer eine Baustelle bleiben, und das ist völlig in Ordnung. Sieh es positiv: Du wirst ein Experte darin und kannst dich auf diese Herausforderungen einstellen. Denk daran, dass ein Problem nicht zwangsläufig immer wieder auftreten wird, solange du dranbleibst und nicht nachlässt.
Aber manchmal ist Auffrischung notwendig. Und hier kommt der Clue: Wenn du das Training strukturiert angegangen bist, zum Beispiel mit dem Fußkurs Step-by-step-System, kannst du jederzeit eine Stufe zurückgehen. Dein Hund wird das alte Training wiedererkennen und das Baustellentraining viel einfacher und leichter annehmen.
Struktur und Aufbau macht Hundetraining einfacher
Abschließend möchte ich betonen, dass es keinen magischen Wendepunkt gibt, an dem alle Probleme im Dummytraining gelöst sind. Eine Baustelle bleibt eine Baustelle, aber das ist okay. Akzeptiere es und entwickle ein Mindset, das dich flexibel und lösungsorientiert bleiben lässt. Erkenne, dass auf vielschichtige Probleme keine einfachen Antworten existieren. Bleib am Ball, übe regelmäßig und sei bereit, immer wieder kleine Auffrischungen vorzunehmen. So wirst du zum Experten für dein Dummytraining und kannst deinem nächsten Hund als erfahrener Trainer an der Seite stehen.
Bis zum nächsten Mal bei Dummy und Co.!